In dem abgebildeten Gebäude fand ab dem 23. Juli 1921 der Gründungsparteitag der KPCh als konspiratives Treffen statt. Nachdem die Polizei es auflöste, wurde der Parteitag kurzer Hand auf ein Boot verlegt

Vor 100 Jahren gründeten die Professoren Lǐ Dàzhāo und Chén Dúxiù zusammen mit dem jungen Máo Zédōng die Kommunistische Partei Chinas. Waren es anfangs nur 57, so hat sie heute 91.914.000 Mitglieder, die nun das 100-jährige Bestehen und die vielen Erfolge, wie die Überwindung extremer Armut in China feiern und am Ziel festhalten, die ganze Menschheit vom Joch der kapitalistischen Unterdrückung zu befreien.

Unter Führung der Kommunistischen Partei ist China auf dem besten Weg, ein wohlhabendes und entwickeltes Land zu werden. Noch ist der Prozess lange nicht am Ende, doch die bisherigen Erfolge der Kommunistischen Partei sprechen deutliche Worte.

China, das 1949 wirtschaftlich an einem sehr ähnlichen Ausgangspunkt wie Indien stand, zählt heute ein Pro-Kopf Einkommen von über 10.000 US-Dollar. Indien, ein Land, das bis heute unter Führung der rechten Parteien der Bourgeoisie steht, kommt heute auf gerade mal 2.000 US-Dollar pro Kopf. Dieses Wachstum in einem so großen Land wie China ist der Politik der Kommunistischen Partei Chinas zu verdanken.  Dieses bildet die Grundlage für das chinesische Programm zur Bekämpfung von Armut und zur Schaffung von bescheidenem Wohlstand. Dank der Kommunistischen Partei konnten die konkreten Lebensverhältnisse unzähliger Chines*innen verbessert werden.

China wurde in den letzten 200 Jahren immer wieder Opfer brutaler Kolonialisierungen und Kriege.  Ob Europäische Kolonialmächte oder japanische Imperialisten, das chinesische Volk hatte in den 110 Jahren vor der KPCh eine unglaubliche Menge Leid zu ertragen. Das Jahrhundert der Demütigung, das 1839 mit dem ersten Opiumkrieg begonnen hat, konnte 1949 mit dem Sieg der Kommunistischen Partei über die japanischen Imperialisten und der reaktionären Kuomintang schließlich sein Ende finden. Seitdem konnte China einen nationalen Prozess der Befreiung und Heilung eingehen, der das Land nach und nach gegen imperialistische Ansprüche immunisiert hat. Seitdem die Kommunistische Partei regiert, kann das chinesische Volk frei von Unterdrückung aus Japan oder Europa leben, frei von Krieg und Kolonialismus.

Die chinesische Bevölkerung hat sich, seitdem das Land von der Kommunistischen Partei regiert wird, ungefähr verdreifacht. Einen ähnlichen Zuwachs können wir auch in Indien beobachten. Ein signifikanter Unterschied fällt bei dieser Beobachtung aber sofort auf: Während die Chines*innen dank den Regierungsfähigkeiten der Kommunistischen Partei wenig Hungerprobleme zu verzeichnen haben, ist das kapitalistisch geführte Indien ernsthaften Hungerproblemen ausgesetzt. Der chinesische GHI (Global-Hunger-Index) wird für das Jahr 2020 mit einer Zahl kleiner als 5 angegeben. Damit ist das Hungerproblem in China ein geringeres als in so manchem osteuropäischem Staat. Das ähnlich viele Einwohner*innen umfassende Indien hingegen wird bemessen mit 27,7 und landet damit auf Platz 94 von 107 des GHI.

Die Mitglieder der KPCh verstanden sich von Anfang an als Internationalisten und begannen ihren revolutionären Kampf im engen Kontakt und als Teil der Komintern. Bis Heute steht die VR China in freundschaftlichem Austausch mit fortschrittlichen Ländern wie Kuba, Venezuela oder Vietnam und unterstützt die überausgebeuteten Länder des globalen Südens im Rahmen der UN oder selbstständig durch wirtschaftliche- und infrastrukturelle Entwicklungsprogramme.

Auch beim Kampf gegen die COVID-19 Pandemie waren die Freiwilligen der Partei als erste an Ort und Stelle als in Wuhan Krankenpflegekräfte und Medizinisches Fachpersonal gebraucht wurde. Schon direkt nach Beginn der Krise sandte die VR Hilfsgüterlieferungen mit dringend benötigten Masken und Handschuhen in alle möglichen Länder und während die USA und die EU Impfstoffdosen auf Halde horteten, exportiert China von Anfang einen Großteil seiner Produktion, und das noch bevor die gesamte eigene Bevölkerung geimpft ist.

Die Kommunistische Partei Chinas erfreut sich auf Grund einer an der Massenlinie orientierten Politik, innerhalb der chinesischen Gesellschaft über eine Beliebtheitsquote von an die 90%, wie eine Untersuchung der Havard University ergeben hat. Im Gegensatz zu den Zustimmungswerten im Westen für die jeweils eigenen Regierungen, welche in der Pandemie Stück für Stück sinken, hat die konsequente Politik Chinas gegen die Ausbreitung des Corona-Virus nicht nur dazu geführt, dass die Corona-Pandemie in China seit dem Sommer 2020 vorbei ist, sondern auch dazu, dass die Beliebtheit der Regierung Xí Jìnpíngs weiter angestiegen ist.

同志们辛苦了!

中国共产党万岁!